Erhalte endlich die Planungssicherheit, die du dir wünschst, selbst wenn mehrere gleichzeitig in Rente gehen, mit Bewerbern aus deiner Region, die du alleine zum Kunden schicken kannst.
Du musst Aufträge absagen oder schiebst Termine, weil die Mannschaft fehlt. Und du weißt: Ein Stammkunde, der einmal beim Wettbewerber war, kommt nicht wieder.
Ohne erfahrene Leute passieren Fehler. Statt die Rechnung zu schreiben, stehst du beim Kunden, rechtfertigst dich und besserst nach. Das kostet Marge und deinen Ruf.
Deine verlässlichsten Leute gehen einer nach dem anderen in Rente, und mit ihnen das Wissen aus 25 Jahren. Wer nachkommt, hat selten die Erfahrung oder die Einstellung, um die Lücke zu schließen.
Deine Leistungsträger machen die Arbeit für zwei und fangen auf, was die Schwachen liegen lassen. Du siehst, wie die Geduld schwindet. Wenn die hinwerfen, steht der Betrieb still.
Bewerber fragen nach Vier-Tage-Woche und Firmenwagen, haben aber nicht mal einen Führerschein. Wer woanders 200 Euro mehr bekommt, ist nach der Probezeit weg. Bindung an den Betrieb? Fehlanzeige.
Je länger die Stelle offen ist, desto tiefer rutscht die Messlatte. Irgendwann stellst du Leute ein, die du vor fünf Jahren nach zehn Minuten verabschiedet hättest. Hauptsache, jemand steht auf der Baustelle.
Im Gespräch kann er alles, auf der Baustelle zeigt sich nach einer Woche das Gegenteil. Zeit, Einarbeitung und Vertrauen sind verbrannt, und du fängst wieder von vorn an.
Damit die Termine halten, holst du Leihkräfte oder Subunternehmer. Die Baustellen laufen, die Umsatzzahlen stimmen, nur unterm Strich verdient die Fremdfirma, nicht du.
Wenn mich ein befreundeter Unternehmer fragt, was er gegen den Fachkräftemangel tun soll, sage ich ihm genau das hier.
Spar dir das Geld. Die Leute, die du suchst, lesen keine Zeitung mehr.
Da sind nur die paar, die gerade aktiv suchen. Und um die streiten sich alle.
Behalte sie, aber verlass dich nicht drauf. Der Bekanntenkreis deiner Leute ist irgendwann durch.
Kannst du nebenbei laufen lassen. Die Guten stehen da nur nicht auf der Liste.
Frag nach Einstellungen, nicht nach Bewerbungen. 220 Bewerbungen und null Einstellungen hab ich schon gesehen.
Rechne vorher nach: 20 bis 30 Prozent vom Jahresgehalt, und das Probezeit-Risiko trägst trotzdem du.
Viele Klicks, wenig Fachkraft. Und wenn das Budget leer ist, ist wieder Ruhe.
Überleg es dir gut. Wer wegen 200 Euro kommt, geht auch wegen 200 Euro.
Sieht gut aus, bringt aber keine Anrufe. Niemand kündigt wegen eines Plakats.
Mach es, wenn es dir Spaß macht. Bewerbungen bringt es selten.
Erreicht nur die, die du sowieso schon kennst.
Wichtig, aber erst, wenn überhaupt jemand weiß, dass es dich gibt.
Vielleicht hattest du schon eine Agentur an der Hand. Im Verkaufsgespräch klang alles nach Lösung: garantierte Bewerbungen, volle Pipeline, kein Aufwand für dich. Danach kam das hier:
Das Geld ist weg, die Stelle immer noch offen. Und obendrauf das Gefühl, schon wieder den Falschen vertraut zu haben.
Abends sitzt du über 30 Kontakten und sortierst aus, was fachlich nicht passt. Genau die Arbeit, die dir abgenommen werden sollte, machst du jetzt selbst.
Du telefonierst stundenlang Kontakten hinterher, die sich nicht mehr erinnern, sich beworben zu haben, oder längst woanders unterschrieben haben. Deine Zeit, für nichts.
Fachlich nicht auf dem Stand oder mit Gehaltsvorstellungen, die mit deiner Kalkulation nichts zu tun haben. Wieder eine Absage, wieder von vorn.
Der Neue hat von Anfang an nicht gepasst. Die Einarbeitung war umsonst, die Stelle ist wieder frei, und du stehst genau da, wo du angefangen hast.
Du hast getan, was du tun konntest. Du hast gesucht, investiert und dich gekümmert. Dass am Ende nichts Brauchbares dabei herauskam, liegt weder an dir noch daran, dass es angeblich keine guten Leute mehr gibt.
Es liegt daran, dass an den entscheidenden Stellen falsch gearbeitet wurde.
Unsere Methode ist geprüft: Die WHITEACADEMY ist offiziell als Berater beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelistet. Dadurch kann unsere Beratung staatlich gefördert werden, mit bis zu 80 % Zuschuss.
Wenig Aufwand, Bewerbungen, die passen, und ein Prozess, um den du dich (fast) nicht kümmern musst. Ab 50 Mitarbeitern geht es nicht mehr um die eine Stelle, sondern um Ausfälle, Rentenabgänge und Wachstum.
Längere Krankheit, Elternzeit, Kündigung: Ab 50 Mitarbeitern ist das keine Ausnahme, sondern Alltag. Deine Bewerber-Pipeline läuft weiter, damit ein Ausfall nicht die ganze Kolonne lahmlegt.
Du weißt heute schon, wer in den nächsten Jahren geht. Wir bauen den Nachwuchs auf, bevor das Wissen den Betrieb verlässt, statt hinterher unter Zeitdruck zu suchen.
Wir sprechen in der Ansprache über echte Wechselgründe, nicht über Hochglanz-Versprechen. Wer zu dir kommt, weiß, was ihn erwartet, und bleibt deshalb auch nach den ersten sechs Monaten.
Sichtbar dort, wo die 95 % unterwegs sind, die nicht aktiv suchen.
Dein Angebot trifft die echten Wechselgründe. Die Leute melden sich selbst.
Jeder Bewerber wird telefonisch geprüft. Nur passende Termine im Kalender.
Laufender Nachschub mit Reserve für Ausfälle und Wachstum.
Begleitung durch die Probezeit. Aus der Einstellung wird ein Mitarbeiter, der bleibt.
Sichtbar dort, wo die 95 % unterwegs sind, die nicht aktiv suchen.
Dein Angebot trifft die echten Wechselgründe. Die Leute melden sich selbst.
Jeder Bewerber wird telefonisch geprüft. Nur passende Termine im Kalender.
Laufender Nachschub mit Reserve für Ausfälle und Wachstum.
Begleitung durch die Probezeit. Aus der Einstellung wird ein Mitarbeiter, der bleibt.
Die meisten Agenturen sind fertig, wenn der Vertrag unterschrieben ist. Genau dann entscheidet sich, ob jemand die Probezeit übersteht.
Klick den Button und beantworte ein paar kurze Fragen – dauert 60 Sekunden. Es geht erst einmal darum, wo dein Betrieb steht.
Du siehst schwarz auf weiß, wie viele wechselwillige Fachkräfte in deiner Region für dich erreichbar sind. Kostenlos und unverbindlich.
Du entscheidest dich, und das System wird für dich aufgesetzt. Die meisten Betriebe führen schon nach wenigen Tagen die ersten Vorstellungsgespräche.
Birger Weiß ist Gründer der WHITEACADEMY. Sein erster Kunde war ein Handwerksbetrieb, und dessen Problem kennt er seitdem aus über 50 Betrieben.
Der Betrieb war ein guter Arbeitgeber mit gutem Klima und überdurchschnittlichem Gehalt. Trotzdem kam über Stellenportale und Zeitung monatelang keine brauchbare Bewerbung. Birger machte den Betrieb dort sichtbar, wo Fachkräfte wirklich unterwegs sind. Acht Wochen später war der Elektriker eingestellt.
Danach hörte er immer wieder denselben Satz: „Haben wir schon probiert, 20.000 Euro bei einer Agentur verbrannt.“ Ein Blick auf die Kampagnen zeigte, warum. Diese schwarzen Schafe brachten ihn dazu, jedes Folgeproblem zu lösen: schlechte Bewerberqualität, Bewerber, die nicht erscheinen, Leute, die die Probezeit nicht überstehen.
2021 gründete er daraus die WHITEACADEMY. Heute arbeitet ein festes Team für Strategie, Video, Anzeigen und Bewerber-Telefonie mit den Betrieben, jeder Kunde hat einen persönlichen Ansprechpartner. Aus diesem Weg ist das System entstanden, mit dem Handwerksbetriebe ab 50 Mitarbeitern heute planbar passende Mitarbeiter gewinnen.
Der DRX Award 2024 in der Kategorie „Recruiting Company“ hat bestätigt, was unsere Partnerbetriebe längst wussten: Unsere Systeme funktionieren.
Die Digital Recruiting Excellence Awards sind Deutschlands größter Recruiting-Wettbewerb. Eine unabhängige Jury aus der Branche hat uns bewertet und auf Platz 1 gesetzt. Nicht wir sagen das, die Branche sagt das.
Dahinter stehen mehr als 5.000 qualifizierte Bewerbungen für unsere Kunden und Einstellungen in über 50 Regionen Deutschlands, von der Großstadt bis aufs Land.
Wir reden nicht nur — über uns wird geredet.
Keine anonyme Agentur. Diese Leute arbeiten mit dir, von der Strategie bis zum Drehtag in deinem Betrieb.







Mitten im Münsterland, zwischen Münster und der niederländischen Grenze. Hier sitzt das Team, hier entstehen die Kampagnen, und hier bist du jederzeit willkommen.

Das hören wir fast in jedem Gespräch, und ehrlich gesagt ist es der Grund, warum es die WHITEACADEMY gibt. Die meisten Kampagnen scheitern nicht am Kanal, sondern an der Ansprache: Es wird beworben, was der Betrieb bieten will, nicht das, was Fachkräfte wirklich zum Wechsel bewegt. Unser System baut auf einer Befragung von über 550 Fachkräften auf und geht nach der Bewerbung weiter, mit telefonischer Vorqualifizierung und Begleitung bis zur Einstellung.
Kleiner Tipp: Bring die alte Kampagne einfach mit ins Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam drauf und sagen dir offen, woran es lag.
Es gibt sie, sie suchen nur nicht. 95 % der befragten Fachkräfte würden wechseln, schauen aber auf kein Jobportal, weil sie einen Job haben. Sie scrollen abends am Handy. Genau dort werden sie von uns angesprochen, in einem Radius, der zu deinem Betrieb passt.
Im Erstgespräch zeigen wir dir, wie viele wechselbereite Fachkräfte in deinem Umkreis für deine Stelle erreichbar sind. Die Zahl überrascht die meisten.
Der Elektriker, der Dachdecker und der Anlagenmechaniker sind nicht auf LinkedIn, aber sie sind auf Instagram, Facebook, YouTube und TikTok, meistens jeden Tag. Über 60 Bewerbungen bei Sunera und 37 bei IBAENERGIE kamen genau von dort. Entscheidend ist nicht die Plattform, sondern was und wie du dort zeigst.
Wenn du unsicher bist, ob das für dein Gewerk funktioniert: Frag uns im Erstgespräch nach Beispielen aus genau deiner Branche.
Musst du auch nicht. Dein Einsatz ist ein Drehtermin im Betrieb, rund drei Stunden. Strategie, Anzeigen, Schnitt, Schaltung, Vorqualifizierung der Bewerber und Terminierung übernehmen wir. Du bekommst passende Gespräche in den Kalender, nicht mehr Arbeit auf den Tisch.
Das Erstgespräch selbst dauert 15 Minuten. Das passt auch in einen vollen Tag.
Die Investition hängt davon ab, wie viele Stellen du besetzen willst und wie schnell. Was sich vorher rechnen lässt, ist die andere Seite: Was kostet dich eine unbesetzte Fachkraftstelle pro Monat an nicht abgearbeiteten Aufträgen, Überstunden und Ausfällen? Bei Betrieben ab 50 Mitarbeitern ist das meistens eine fünfstellige Summe. Dazu kommt, dass unsere Beratung als BAFA-gelistete Leistung mit bis zu 80 % bezuschusst werden kann.
Rechne es im Erstgespräch einfach einmal mit uns durch. Danach weißt du schwarz auf weiß, ob es sich für deinen Betrieb lohnt.
Ungefilterte Bewerbungen ja. Deshalb wird bei uns jeder Bewerber vorher telefonisch geprüft: Qualifikation, Wechselgrund, Erreichbarkeit, Erwartungen. Nur wer fachlich und menschlich passt, landet als Termin in deinem Kalender. Und wer schon am Telefon ehrlich über Gehalt, Arbeitszeiten und Aufgaben gesprochen hat, erscheint auch zum Gespräch.
Frag uns im Erstgespräch gern, wie so ein Vorqualifizierungs-Telefonat konkret abläuft.
Die Probezeit scheitert fast immer an falschen Erwartungen, nicht an fehlendem Können. Deshalb werben wir nicht mit Hochglanz-Versprechen, sondern mit dem, was dein Betrieb wirklich bietet, und sprechen die echten Wechselgründe an. Wer so zu dir kommt, weiß, worauf er sich einlässt. Zusätzlich bleibt dein Ansprechpartner bis zur Einstellung an deiner Seite.
Wenn dir in der Vergangenheit Leute in der Probezeit abgesprungen sind, erzähl uns im Erstgespräch davon. Meistens steckt ein Muster dahinter, das sich beheben lässt.
Wollen wir auch nicht, und das ist auch nicht nötig. Wir sprechen niemanden gezielt an. Deine Anzeigen laufen offen in deiner Region, und wer sich meldet, entscheidet das selbst, weil ihn dein Angebot überzeugt. Das sind Fachkräfte, die ohnehin über einen Wechsel nachdenken, nur eben bisher nicht zu dir.
Im Erstgespräch zeigen wir dir, wie die Ansprache aussieht. Dann siehst du selbst, dass das nichts mit Abwerben zu tun hat.
Deine Personalabteilung ist stark in Verträgen, Onboarding und Verwaltung. Reichweite bei Fachkräften, die nicht aktiv suchen, ist ein anderes Handwerk: Videoproduktion, Anzeigenschaltung, laufende Optimierung, Vorqualifizierung. Wir liefern genau diesen Teil und übergeben passende Kandidaten an dein HR-Team, das sich dann auf das konzentrieren kann, was es am besten kann.
Nimm deine Personalleitung gern mit ins Erstgespräch. Dann klären wir direkt, wie die Schnittstelle bei euch aussehen würde.
Die WHITEACADEMY ist als Berater beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gelistet. Dadurch kann unsere Beratungsleistung über das BAFA-Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen bezuschusst werden, je nach Standort und Unternehmensgröße mit bis zu 80 %. Der Antrag läuft vor Beginn der Beratung, und wir begleiten dich dabei.
Ob dein Betrieb die Voraussetzungen erfüllt, prüfen wir im Erstgespräch in wenigen Minuten. Dann weißt du vorher, womit du rechnen kannst.
In 15 Minuten erfährst du, wie viele wechselbereite Fachkräfte in deiner Region erreichbar sind, was dich jede unbesetzte Stelle kostet und wie dein Fahrplan aussehen kann.
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