Sorge für eine Auslastung, die du Monate im Voraus planen kannst, mit Anfragen von Kunden, die eine saubere Lösung wollen und nicht das fünfte Vergleichsangebot.
Selbst für kleine Jobs holt der Kunde drei, vier Vergleichsangebote ein. Du fährst raus, misst auf, rechnest, und am Ende ruft niemand zurück.
Kalkulieren, Angebote schreiben, Aufmaße nachrechnen: Das passiert, wenn die Familie längst beim Abendessen sitzt. Bezahlt wird davon nur ein Bruchteil.
Kaum liegt das Angebot auf dem Tisch, kommt die Frage nach dem Nachlass. Wer nicht mitzieht, ist raus. Wer mitzieht, arbeitet am Ende fast umsonst.
Auf Vergleichsportalen zählt nur die Zahl unten rechts. Saubere Ausführung, Gewährleistung und Erfahrung sieht dort niemand.
Im Frühjahr weißt du nicht, wohin mit den Anfragen, im Sommer und nach Weihnachten wird es still. So kannst du weder Kolonnen noch Material vernünftig planen.
Die Leute halten ihr Geld zusammen. Was letztes Jahr noch beauftragt wurde, wird heute verschoben, verkleinert oder ganz abgesagt.
Der Großteil deiner Aufträge kommt über Mundpropaganda. Bleibt die mal aus, hast du keinen Hebel, um selbst für Nachschub zu sorgen.
Die Kolonnen sind ausgelastet, die Zahlen sehen gut aus. Aber nach Löhnen, Material und Rabatten bleibt am Monatsende kaum etwas hängen.
Wenn mich ein befreundeter Unternehmer fragt, wie er an bessere Aufträge kommt, sage ich ihm genau das hier.
Wird kurz durchgeblättert und landet im Altpapier. Wer dort anfragt, vergleicht vor allem Preise.
Du zahlst für den Kontakt und stehst danach mit vier anderen im Preiskampf.
Das Beste, was du hast. Aber du kannst sie nicht anschalten, wenn es mal ruhig wird.
Kannst du stehen lassen. Nur sucht dort kaum noch jemand nach einem Betrieb.
Frag nach Aufträgen, nicht nach Klicks. Reichweite allein bezahlt keine einzige Rechnung.
Dieselbe Anfrage geht an mehrere Betriebe. Den Auftrag bekommt, wer am schnellsten und billigsten ist.
Schnell eingerichtet, schnell verbrannt. Mit den falschen Suchbegriffen zahlst du für Schnäppchenjäger.
Lass es. Wer wegen zehn Prozent Rabatt kommt, geht beim nächsten Angebot auch wegen zehn Prozent.
Gut fürs Image, bringt aber selten eine Anfrage, die nicht ohnehin gekommen wäre.
Dort fragen Leute, wer es am günstigsten macht. Genau diese Kunden willst du nicht.
Teuer, viel Händeschütteln, wenige echte Projekte.
Wichtig, aber erst, wenn überhaupt jemand weiß, dass es dich gibt.
Vielleicht hattest du schon eine Agentur an der Hand. Im Verkaufsgespräch klang alles nach Lösung: mehr Reichweite, mehr Anfragen, kein Aufwand für dich. Danach kam das hier:
Das Budget ist weg, das Auftragsbuch so leer wie vorher. Und obendrauf das Gefühl, schon wieder den Falschen vertraut zu haben.
Jeden Monat ein Bericht über Reichweite, Klicks und Likes. Nur das Telefon klingelt nicht öfter als vorher.
Wenn doch jemand anfragt, dann mit „Was kostet das ungefähr?“. Du fährst raus, misst auf und hörst nie wieder etwas. Deine Zeit, für nichts.
Stunden an Kalkulation, und am Ende nimmt der Kunde den, der ein paar Prozent darunter liegt. Wieder eine Absage, wieder von vorn.
Die Kampagne wird abgeschaltet, und es bleibt nichts davon übrig: kein System, keine Stammkunden. Du stehst genau da, wo du angefangen hast.
Du hast getan, was du tun konntest. Du hast investiert, Angebote geschrieben und saubere Arbeit abgeliefert. Dass am Ende vor allem Preisdrücker anrufen, liegt weder an deiner Qualität noch daran, dass angeblich niemand mehr Geld ausgibt.
Es liegt daran, dass an den entscheidenden Stellen falsch gearbeitet wurde.
Unsere Methode ist geprüft: Die WHITEACADEMY ist offiziell als Berater beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelistet. Dadurch kann unsere Beratung staatlich gefördert werden, mit bis zu 80 % Zuschuss.
Wenig Aufwand, Anfragen, die zu deinem Betrieb passen, und ein Prozess, um den du dich (fast) nicht kümmern musst. Es geht nicht um mehr Klicks, sondern um Aufträge, an denen du verdienst.
Sommerloch, Winterpause, verschobene Projekte: Deine Anfragen laufen das ganze Jahr, damit du Kolonnen und Material vorausplanen kannst, statt von Monat zu Monat zu hoffen.
Wir sprechen Leute an, die eine saubere Lösung suchen, nicht den billigsten Anbieter. Wer sich bei dir meldet, kennt deinen Anspruch schon, bevor du rausfährst.
Wenn klar ist, warum du anders arbeitest als der Rest, wird weniger verhandelt. Du schreibst weniger Angebote und gewinnst mehr davon, zu deinem Preis.
Dort, wo Kunden in deiner Region nach deiner Leistung suchen: Google, Social Media, KI-Suche.
Kunden sehen sofort, warum du anders arbeitest. Wer anfragt, will dich und nicht nur einen Preis.
Jede Anfrage wird vorab geprüft: Projekt, Zeitraum, Budget. Du fährst nur zu Terminen, die sich lohnen.
Kein Angebot versandet mehr. Dranbleiben mit System, bis der Kunde entschieden hat.
Aus dem Auftrag wird die Empfehlung und der nächste Auftrag. So füllt sich der Kalender von selbst.
Dort, wo Kunden in deiner Region nach deiner Leistung suchen: Google, Social Media, KI-Suche.
Kunden sehen sofort, warum du anders arbeitest. Wer anfragt, will dich und nicht nur einen Preis.
Jede Anfrage wird vorab geprüft: Projekt, Zeitraum, Budget. Du fährst nur zu Terminen, die sich lohnen.
Kein Angebot versandet mehr. Dranbleiben mit System, bis der Kunde entschieden hat.
Aus dem Auftrag wird die Empfehlung und der nächste Auftrag. So füllt sich der Kalender von selbst.
Die meisten Agenturen sind fertig, sobald die Anfrage im Postfach liegt. Genau dann entscheidet sich, ob daraus ein Auftrag wird.
Klick den Button und beantworte ein paar kurze Fragen – dauert 60 Sekunden. Es geht erst einmal darum, wo dein Betrieb steht.
Du siehst schwarz auf weiß, wie viele Menschen in deiner Region gerade nach deiner Leistung suchen. Kostenlos und unverbindlich.
Du entscheidest dich, und das System wird für dich aufgesetzt. Danach landen die ersten vorsortierten Anfragen bei dir, und du fährst nur noch zu Terminen, die sich lohnen.
Birger Weiß ist Gründer der WHITEACADEMY. Sein erster Kunde war ein Handwerksbetrieb, und dessen Problem kennt er seitdem aus über 50 Betrieben.
Der Betrieb war ein guter Arbeitgeber mit gutem Klima und überdurchschnittlichem Gehalt. Trotzdem kam über Stellenportale und Zeitung monatelang keine brauchbare Bewerbung. Birger machte den Betrieb dort sichtbar, wo Fachkräfte wirklich unterwegs sind. Acht Wochen später war der Elektriker eingestellt.
Danach hörte er immer wieder denselben Satz: „Haben wir schon probiert, 20.000 Euro bei einer Agentur verbrannt.“ Ein Blick auf die Kampagnen zeigte, warum. Diese schwarzen Schafe brachten ihn dazu, jedes Folgeproblem zu lösen: schlechte Bewerberqualität, Bewerber, die nicht erscheinen, Leute, die die Probezeit nicht überstehen.
2021 gründete er daraus die WHITEACADEMY. Heute arbeitet ein festes Team für Strategie, Video, Anzeigen und Bewerber-Telefonie mit den Betrieben, jeder Kunde hat einen persönlichen Ansprechpartner. Aus diesem Weg ist das System entstanden, mit dem Handwerksbetriebe heute planbar passende Mitarbeiter und Aufträge gewinnen.
Der DRX Award 2024 in der Kategorie „Recruiting Company“ hat bestätigt, was unsere Partnerbetriebe längst wussten: Unsere Systeme funktionieren.
Die Digital Recruiting Excellence Awards sind Deutschlands größter Recruiting-Wettbewerb. Eine unabhängige Jury aus der Branche hat uns bewertet und auf Platz 1 gesetzt. Nicht wir sagen das, die Branche sagt das.
Dahinter stehen mehr als 5.000 qualifizierte Bewerbungen für unsere Kunden und Einstellungen in über 50 Regionen Deutschlands, von der Großstadt bis aufs Land.
Wir reden nicht nur — über uns wird geredet.
Keine anonyme Agentur. Diese Leute arbeiten mit dir, von der Strategie bis zum Drehtag in deinem Betrieb.







Mitten im Münsterland, zwischen Münster und der niederländischen Grenze. Hier sitzt das Team, hier entstehen die Kampagnen, und hier bist du jederzeit willkommen.

Das hören wir fast in jedem Gespräch, und ehrlich gesagt ist es der Grund, warum es die WHITEACADEMY gibt. Die meisten Kampagnen scheitern nicht am Kanal, sondern daran, dass sie auf Reichweite getrimmt werden statt auf Aufträge. Dann kommen Klicks und Preisanfragen, aber keine Kunden, die zu deinem Betrieb passen. Bei uns endet die Arbeit nicht bei der Anfrage: Wir sortieren vor und helfen dir, dranzubleiben, bis unterschrieben ist.
Kleiner Tipp: Bring die alte Kampagne einfach mit ins Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam drauf und sagen dir offen, woran es lag.
Gebaut, saniert und repariert wird trotzdem, nur genauer überlegt. Gerade wenn Kunden vorsichtiger sind, entscheiden sie sich eher für den Betrieb, dem sie vertrauen, als für den billigsten. Entscheidend ist, dass sie dich kennen, bevor sie Vergleichsangebote einholen.
Im Erstgespräch zeigen wir dir, wie viele Menschen in deinem Umkreis gerade nach deiner Leistung suchen. Die Zahl überrascht die meisten.
Der Hausbesitzer mit Mitte fünfzig ist auf Facebook, sucht bei Google und fragt inzwischen auch KI-Assistenten nach einem guten Betrieb in der Nähe. Entscheidend ist nicht die Plattform, sondern dass du dort auftauchst, wo deine Kunden suchen, und sofort klar wird, warum sie dich anrufen sollten.
Wenn du unsicher bist, ob das für dein Gewerk funktioniert: Frag uns im Erstgespräch nach Beispielen aus genau deiner Branche.
Musst du auch nicht. Dein Einsatz ist ein Drehtermin im Betrieb, rund drei Stunden. Strategie, Anzeigen, Schnitt, Schaltung und das Vorsortieren der Anfragen übernehmen wir. Du bekommst Termine mit Kunden, die wirklich ein Projekt haben, nicht mehr Arbeit auf den Tisch.
Das Erstgespräch selbst dauert 15 Minuten. Das passt auch in einen vollen Tag.
Die Investition hängt davon ab, wie viele zusätzliche Aufträge du willst und in welchem Gebiet. Was sich vorher rechnen lässt, ist die andere Seite: Was bringt dir ein zusätzlicher Auftrag im Monat, und was verlierst du heute durch Rabatte und Angebote, die du umsonst schreibst? Dazu kommt, dass unsere Beratung als BAFA-gelistete Leistung mit bis zu 80 % bezuschusst werden kann.
Rechne es im Erstgespräch einfach einmal mit uns durch. Danach weißt du schwarz auf weiß, ob es sich für deinen Betrieb lohnt.
Ungefilterte Anfragen oft ja. Deshalb wird bei uns jede Anfrage vorab geprüft: Was genau soll gemacht werden, bis wann, mit welchem Budget? Nur wer zu deinem Betrieb passt, landet als Termin bei dir. Und wer vorher schon gesehen hat, wofür du stehst, fragt nicht als Erstes nach dem Rabatt.
Frag uns im Erstgespräch gern, wie das Vorsortieren der Anfragen konkret abläuft.
Weil die beste Zeit, für die nächste Saison vorzusorgen, die ist, in der du noch die Wahl hast. Wer volle Bücher hat, kann Aufträge auswählen und seine Preise halten. Wer erst reagiert, wenn es ruhig wird, muss nehmen, was kommt.
Erzähl uns im Erstgespräch, wann bei dir die ruhigen Monate sind. Dann planen wir genau dafür vor.
Dann bist du in der besten Lage, die ein Handwerksbetrieb haben kann: Du wählst aus. Die Anfragen kommen vorsortiert, und du entscheidest, welche Projekte fachlich und wirtschaftlich zu dir passen. Gebiet und Umfang der Kampagne lassen sich jederzeit anpassen.
Im Erstgespräch klären wir, wie viele Aufträge dein Team im Monat schafft, und richten die Kampagne danach aus.
Gut, das ist die Basis. Eine Webseite allein erreicht aber nur die, die schon gezielt nach dir suchen. Wir sorgen dafür, dass dich auch die finden, die gerade erst überlegen, ein Projekt anzugehen, und dass sie bei dir anfragen statt beim nächsten Betrieb in der Liste.
Schick uns vorab einfach den Link zu deiner Webseite. Im Erstgespräch sagen wir dir ehrlich, was sie heute schon leistet und was fehlt.
Die WHITEACADEMY ist als Berater beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gelistet. Dadurch kann unsere Beratungsleistung über das BAFA-Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen bezuschusst werden, je nach Standort und Unternehmensgröße mit bis zu 80 %. Der Antrag läuft vor Beginn der Beratung, und wir begleiten dich dabei.
Ob dein Betrieb die Voraussetzungen erfüllt, prüfen wir im Erstgespräch in wenigen Minuten. Dann weißt du vorher, womit du rechnen kannst.
In 15 Minuten erfährst du, wie viele Menschen in deiner Region gerade nach deiner Leistung suchen, was dich Rabatte und Preisanfragen wirklich kosten und wie dein Fahrplan aussehen kann.
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